Darum mag ich keine Veränderungen

Größere Veränderungen machen mir Bauchschmerzen. Das war eigentlich schon immer so.

Anfangs, wenn alles noch in weiter Ferne ist, dann freue ich mich. Rückt die Veränderung näher und näher, dann würde ich am liebsten laut „STOP“ rufen und alles beim Alten belassen: So war es, als ich damals in der Schulzeit als Aupair eine Weile nach Frankreich ging. Es war so, als ich Abi machte und sich plötzlich alles änderte und ich mich fragte „Und was mache ich jetzt?“. Auch als ich von Nürnberg nach München zog, war das Gefühl da. Oder bei Trennungen. Sogar als ich hochschwanger mit Theo war, dachte ich plötzlich, dass ich mir in die Hose mache vor Panik vor dem neuen riesigen Lebensabschnitt und der Veränderung. Also Ihr merkt: Das zieht sich bei mir durch wie ein roter Faden. Und jetzt bin ich wieder mal an solch einem Punkt, an dem ich laut „Sto-hooop“ rufen möchte.

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Unser Sommerurlaub in Bildern (im Familotel Sonnwies in Südtirol)

-Kooperation-

„Lass uns doch im Juni eine Woche wegfahren – vielleicht in die Berge?“ Der Vorschlag von meinem Mann kam Anfang Mai und ja: Er kam genau richtig. Denn wir waren alle sowas von URLAUBSREIF. Ein paar Sätze später war uns klar, was wir von den paar Tagen Erholung erwarteten: Es soll kein zu großes Hotel sein und idealerweise sollen wir drei dort alle auf unsere Kosten kommen:  Also für Theo Kinder, Pool, Tiere und weitläufige Spielmöglichkeiten fernab von Straßenverkehr. Für meinen Mann schöne Wanderwege und leckeres Essen.  Und für mich: Wellness und guter Wein.

Die konkrete Urlaubsplanung übernahm schließlich ich –  deshalb entschied ich mich für Südtirol. Warum? Weil es das für uns perfekte „Paket“ bietet mit den wundervollen Bergen, den südtiroler Weinen oder dem mediterranen Flair zum Beispiel in Bozen oder Meran. Und weil ich auf das Familotel Sonnwies in Luesen aufmerksam geworden bin und es mich – ohne zu Übertreiben – auf den ERSTEN BLICK überzeugt hat:-)

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Wenn das Kleinkind eine Zecke hat: Erfahrungsbericht & Tipps!

Letzte Woche saß ich morgens gemütlich auf dem Sofa, Kaffeetasse in der Hand, Theo spielte direkt am Boden. Plötzlich fiel mir was hinter Theos Ohr auf: Moment mal, was hat er denn da? Ein Muttermal? Nee. Scheiße. Das ist ne Zecke!!!!

Es ist nicht so, dass ich keine Erfahrung mit Zecken habe. Unsere Katze Tiffy ist 14 Jahre alt und schleppt diese Viecher ständig mit sich herum. Ich habe also schon HUNDERTE rausgemacht. Aber diese Zecke an Theos Ohr war miniminiklein. Und natürlich hatte ich alle möglichen Horrorgeschichten von Leuten, die nach einem Zeckenbiss gesundheitliche Probleme bekamen, im Hinterkopf. Was also tun? Wenn das Kleinkind eine Zecke hat: Erfahrungsbericht & Tipps! weiterlesen

Nicht nur Sonnenschein…

Ihr Lieben,

vielen Dank für Eure Mails und Eure lieben Worte. Das tat unheimlich gut!!!

Hier auf dem Blog ist es gerade ein bisschen ruhiger – ich möchte kurz ein paar Sätze dazu schreiben. Die letzten Wochen waren nicht leicht für mich. Es gab Hürden, die ich nehmen musste. Ich war im Krankenhaus, es gab Tränen, es gab Angst, es gab lange Gespräche, es gab tiefe Freundschaftsbeweise und das Gefühl: Ich habe so unfassbar tolle Menschen um mich herum. Das ist so schön und tröstend.

Ich bin nicht ernsthaft krank und mittlerweile geht es mir auch schon besser und ich kann  wieder nach Vorne schauen. Es dauert aber sicher noch ein ein bisschen, bis hier auf meinem Mama-Blog wieder alles „normal“ läuft – aber: Es geht weiter! Versprochen:-)

Auch im Radio auf ANTENNE BAYERN hören wir uns bald wieder…Anfang Juni bin ich wieder on Air und ich freue mich darauf :-)

Ihr kennt diese Phasen im Leben bestimmt auch, in denen es einfach nicht rund läuft. In denen man das Gefühl hat, dass man so viele Hürden nehmen muss. In denen man so viel Kraft auf der Strecke verliert und das Gefühl hat, aus diesem Tunnel nie mehr heraus zukommen. Irgendwie gehören diese Phasen aber leider zum Leben dazu – und ja, es klingt verdammt abgedroschen, aber: Gäbe es diese schweren Phasen im Leben nicht, dann würde man wohl die wunderschönen, einfachen Zeiten auch nicht so zu schätzen wissen.

Ich freue mich nach diesem REGENWETTER (trifft heute sowas von zu) auf viel viel viel SONNENSCHEIN!! :-)

Jetzt erhole ich mich noch ein paar Tage und melde mich ganz bald, Ihr Lieben!!

Eure Jenny

Wenn Mama mal ’ne kleine Pause braucht…

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Es gibt diese Tage, an denen es uns Mamas auch mal nicht so gut geht. Bei mir ist es meine Migräne, die mich oftmals außer Gefecht setzt. Aber ein 2-jähriges Kleinkind versteht das natürlich noch nicht und will trotzdem „entertaint“ werden. Ich gebe mir alle Mühe, mir nicht anmerken zu lassen, wenn es mir mal nicht so gut geht. Aber hin und wieder brauche auch ich mal 20 Minuten, in denen ich einfach kurz „Kraft tanken“ kann.

Und ja, ich gebe zu: Genau dann darf Theo auch mal am Tablet ausgewählte (!!!) Youtube-Videos kucken. Er liebt das natürlich. Und ich will kein schlechtes Gewissen haben, darum entscheide ich sorgfältig, was der kleine Mann da kucken darf.

Wirklich gut finde ich den Youtube-Kanal „Flunkeblunk“. Denn dabei lernt Theo noch was!

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Angekommen: So hab ich es mir gewünscht!

Wenn ich an meine Teenie-Zeit zurück denke, dann hatte ich immer Dinge, die ich mir unbedingt gewünscht habe:

Den ersten Kuss. Den ersten Urlaub ohne Eltern. Mit 17 war der Führerschein mein heißersehntes Ziel und danach wollte ich am liebsten erstmal ein eigenes, kleines Auto haben, damit ich mich mit niemandem absprechen musste und einfach unabhängig und frei sein konnte. Achja und das Abi war mir auch wichtig in der Tasche zu haben…

Irgendwann war dann die eigene Wohnung ganz oben auf der Wunschliste – und somit der große Schritt, auf meinen eigenen Beinen zu stehen. Das hört sich jetzt alles so easy und leicht an: War es aber nicht. Ich musste für die meisten Dinge in meinem Leben hart arbeiten und kämpfen, nur selten flogen mir Sachen einfach zu. Ich bin aber ein Mensch, der auch hartnäckig an Zielen arbeitet. Wenn ich mir was in den Kopf gesetzt habe, dann ziehe ich das meistens durch. Angekommen: So hab ich es mir gewünscht! weiterlesen

Loslassen.

Am Wochenende war herrliches Frühlingswetter und die gesamte Nachbarschaft war draussen. Die Kinder flitzten auf ihren Bobbycars, Rädern oder Rollern herum – sie hatten unglaublich viel Spaß und genossen die Frühlingswärme.

Ich saß währenddessen mit einer Freundin und einem guten Cappuccino auf unserer Terrasse – mein Mann quatsche auf den Wegen mit anderen Nachbarn und hatte Theo im Auge. Plötzlich schoß mir ein Gedanke durch den Kopf: „Theo ist so schnell so groß, selbstständig und selbstbewusst geworden. War er nicht gerade eben noch nuckelnd an meiner Brust gehangen?“

Theo ist jetzt zweieinviertel Jahre alt und ich merke täglich, Loslassen. weiterlesen