Nicht nur Sonnenschein…

Ihr Lieben,

vielen Dank für Eure Mails und Eure lieben Worte. Das tat unheimlich gut!!!

Hier auf dem Blog ist es gerade ein bisschen ruhiger – ich möchte kurz ein paar Sätze dazu schreiben. Die letzten Wochen waren nicht leicht für mich. Es gab Hürden, die ich nehmen musste. Ich war im Krankenhaus, es gab Tränen, es gab Angst, es gab lange Gespräche, es gab tiefe Freundschaftsbeweise und das Gefühl: Ich habe so unfassbar tolle Menschen um mich herum. Das ist so schön und tröstend.

Ich bin nicht ernsthaft krank und mittlerweile geht es mir auch schon besser und ich kann  wieder nach Vorne schauen. Es dauert aber sicher noch ein ein bisschen, bis hier auf meinem Mama-Blog wieder alles „normal“ läuft – aber: Es geht weiter! Versprochen:-)

Auch im Radio auf ANTENNE BAYERN hören wir uns bald wieder…Anfang Juni bin ich wieder on Air und ich freue mich darauf :-)

Ihr kennt diese Phasen im Leben bestimmt auch, in denen es einfach nicht rund läuft. In denen man das Gefühl hat, dass man so viele Hürden nehmen muss. In denen man so viel Kraft auf der Strecke verliert und das Gefühl hat, aus diesem Tunnel nie mehr heraus zukommen. Irgendwie gehören diese Phasen aber leider zum Leben dazu – und ja, es klingt verdammt abgedroschen, aber: Gäbe es diese schweren Phasen im Leben nicht, dann würde man wohl die wunderschönen, einfachen Zeiten auch nicht so zu schätzen wissen.

Ich freue mich nach diesem REGENWETTER (trifft heute sowas von zu) auf viel viel viel SONNENSCHEIN!! :-)

Jetzt erhole ich mich noch ein paar Tage und melde mich ganz bald, Ihr Lieben!!

Eure Jenny

Wenn Mama mal ’ne kleine Pause braucht…

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Es gibt diese Tage, an denen es uns Mamas auch mal nicht so gut geht. Bei mir ist es meine Migräne, die mich oftmals außer Gefecht setzt. Aber ein 2-jähriges Kleinkind versteht das natürlich noch nicht und will trotzdem „entertaint“ werden. Ich gebe mir alle Mühe, mir nicht anmerken zu lassen, wenn es mir mal nicht so gut geht. Aber hin und wieder brauche auch ich mal 20 Minuten, in denen ich einfach kurz „Kraft tanken“ kann.

Und ja, ich gebe zu: Genau dann darf Theo auch mal am Tablet ausgewählte (!!!) Youtube-Videos kucken. Er liebt das natürlich. Und ich will kein schlechtes Gewissen haben, darum entscheide ich sorgfältig, was der kleine Mann da kucken darf.

Wirklich gut finde ich den Youtube-Kanal „Flunkeblunk“. Denn dabei lernt Theo noch was!

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Angekommen: So hab ich es mir gewünscht!

Wenn ich an meine Teenie-Zeit zurück denke, dann hatte ich immer Dinge, die ich mir unbedingt gewünscht habe:

Den ersten Kuss. Den ersten Urlaub ohne Eltern. Mit 17 war der Führerschein mein heißersehntes Ziel und danach wollte ich am liebsten erstmal ein eigenes, kleines Auto haben, damit ich mich mit niemandem absprechen musste und einfach unabhängig und frei sein konnte. Achja und das Abi war mir auch wichtig in der Tasche zu haben…

Irgendwann war dann die eigene Wohnung ganz oben auf der Wunschliste – und somit der große Schritt, auf meinen eigenen Beinen zu stehen. Das hört sich jetzt alles so easy und leicht an: War es aber nicht. Ich musste für die meisten Dinge in meinem Leben hart arbeiten und kämpfen, nur selten flogen mir Sachen einfach zu. Ich bin aber ein Mensch, der auch hartnäckig an Zielen arbeitet. Wenn ich mir was in den Kopf gesetzt habe, dann ziehe ich das meistens durch. Angekommen: So hab ich es mir gewünscht! weiterlesen

Loslassen.

Am Wochenende war herrliches Frühlingswetter und die gesamte Nachbarschaft war draussen. Die Kinder flitzten auf ihren Bobbycars, Rädern oder Rollern herum – sie hatten unglaublich viel Spaß und genossen die Frühlingswärme.

Ich saß währenddessen mit einer Freundin und einem guten Cappuccino auf unserer Terrasse – mein Mann quatsche auf den Wegen mit anderen Nachbarn und hatte Theo im Auge. Plötzlich schoß mir ein Gedanke durch den Kopf: „Theo ist so schnell so groß, selbstständig und selbstbewusst geworden. War er nicht gerade eben noch nuckelnd an meiner Brust gehangen?“

Theo ist jetzt zweieinviertel Jahre alt und ich merke täglich, Loslassen. weiterlesen

#Radiomamabirthday: Smoby- Spielhaus mit Sommerküche für EUCH!

Es gibt so Dinge aus der Kindheit, die vergisst man nie. Eine solche Sache ist für mich zum Beispiel das zauberhafte Spielhaus vom Nachbarsmädchen Julia. Sie wohnte nur ein paar Häuser weiter und ich erinnere mich daran, dass meine Schwester und ich immer völlig verzückt von diesem Häuschen waren. Es war immer etwas ganz Besonderes, wenn wir dort in diesem kleinen Spielhäuschen spielen durften. Fenster auf, Türe zu – Fenster zu, Türe auf. Das eigene kleine Kinderreich – mitten im Garten! So schön!!! Und weil ich das früher so geliebt habe, stand für mich fest: Mein Kind soll auch mal ein eigenes Spielhaus bekommen!

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Radio-Mamas Lieblinge im März: Meine Frühlingsboots von Sorel

Es gibt eine frische, neue Rubrik auf meinem Mamablog: „Radio-Mamas Lieblinge“

Hier stelle ich Euch kurz, aber dennoch liebevoll all die Dinge vor, die ich gerade LIEBE<3

Mal sind es Sachen von mir als Inspiration für andere Mamas. Mal sind es Lieblingsteile von und für Theo, die vielleicht auf was für Eure Kids wären…Lasst Euch überraschen! Radio-Mamas Lieblinge im März: Meine Frühlingsboots von Sorel weiterlesen

Warum unser 2-jähriger doch noch einen Buggy brauchte;-)

-Kooperation-

Eigentlich dachten wir lange Zeit, dass wir gar keinen Buggy bräuchten. Theo konnte kurz vor seinem ersten Geburtstag laufen und wollte die Welt auf seinen zwei Beinchen entdecken. Kinderwagen? Uncool! Also stellten wir ihn in den Keller und schlossen gedanklich schon mit diesem Kapitel ab. Das ging etliche Monate gut so – Theo war ein begeisterter Läufer und liebt es, sich zu bewegen. Vor einiger Zeit merkte ich aber, dass er „fauler“ wurde und es auch mal geniesst, die Welt einfach auf sich wirken zu lassen und zu beobachten. AHA-Erlebnis war der Weihnachtsmarktbesuch mit unseren Nachbarn, die einen Buggy dabei hatten. Warum unser 2-jähriger doch noch einen Buggy brauchte;-) weiterlesen

Sag mir bitte nur, dass es einfacher wird!

Neulich hat mich folgende Mail einer frischgebackenen Mama-Bekannten erreicht:

„Seit Freitag sind wir nun Zuhause und ich muss sagen, dass es echt hart ist. Ich schlafe so gut wie gar nicht, ich stille alle zwei Stunden und dazwischen wird gewickelt und gegessen. Keine Ahnung, wie ich das Wochen und Monate durchhalten soll…Liebe Jenny, sag mir bitte nur, dass alles einfacher wird.“

Ich antwortete ihr ausführlich und startete meine Mail mit dem Satz: „Es wird besser.“ Sag mir bitte nur, dass es einfacher wird! weiterlesen