Archiv für den Monat: Juli 2016

WAS FÜR DIE SEELE (Teil 2): Schnelle Quark-Spätzle

Ein herzliches HALLO aus meiner Küche:-)

Danke für das tolle Feedback zum ersten Teil meiner „Was für die Seele-„Reihe. Und hier kommt gleich das zweite Familienrezept, das wir lieben.  Richtiges „Seelenfutter“, das einem auch in nicht so rosigen Zeiten, in denen fast täglich schreckliche Meldungen in den Nachrichten aufploppen, einfach gut tut.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich bis vor einigen Monaten immer skeptisch war in Sachen Spätzle-Selbermachen. Viel zu aufwändig, viel zu umständlich. Stimmt aber ehrlich nicht! Easy selbstgemacht in 10 Minuten!!! Ihr braucht dafür nur eine Spätzle-Reibe…

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WAS FÜR DIE SEELE: Schnelle und leichte Scones mit wenig Zucker

Ihr Lieben,

die Zeiten sind momentan nicht leicht – ich traue mich am Morgen fast schon gar nicht mehr die Nachrichten zu checken. Fast täglich kommen Schreckensmeldungen rein, die mich nicht kalt lassen. Ich habe das Gefühl, dass alles auch immer näher kommt.

Dennoch geht das Leben weiter – so lapidar das klingt. Und deshalb bin ich der Meinung, dass wir uns alle auf die schönen Dinge in unserem Leben besinnen sollten: Auf unsere Kinder, unsere Familie, auf das, was uns glücklich macht. Dazu gehört für mich persönlich auch gutes, selbstgemachtes Essen dazu. Ich will Euch in den nächsten Tagen einige unserer liebsten easy Familienrezepte mal hier auf dem Blog präsentieren.

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Darum mag ich keine Veränderungen

Größere Veränderungen machen mir Bauchschmerzen. Das war eigentlich schon immer so.

Anfangs, wenn alles noch in weiter Ferne ist, dann freue ich mich. Rückt die Veränderung näher und näher, dann würde ich am liebsten laut „STOP“ rufen und alles beim Alten belassen: So war es, als ich damals in der Schulzeit als Aupair eine Weile nach Frankreich ging. Es war so, als ich Abi machte und sich plötzlich alles änderte und ich mich fragte „Und was mache ich jetzt?“. Auch als ich von Nürnberg nach München zog, war das Gefühl da. Oder bei Trennungen. Sogar als ich hochschwanger mit Theo war, dachte ich plötzlich, dass ich mir in die Hose mache vor Panik vor dem neuen riesigen Lebensabschnitt und der Veränderung. Also Ihr merkt: Das zieht sich bei mir durch wie ein roter Faden. Und jetzt bin ich wieder mal an solch einem Punkt, an dem ich laut „Sto-hooop“ rufen möchte.

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