Kategorie-Archiv: Reisen

Glamping mit kleinen Kindern: Urlaub mit Eurocamp am Gardasee

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Campingurlaub? Ach nö. Irgendwie sind wir keine Camper. Urlaub im Zelt oder Wohnwagen hat mich nie gereizt. Als wir aber die Möglichkeit bekamen, einmal Glamping (also „glamouröses Camping“) mit Eurocamp zu testen, waren wir alle sofort Feuer und Flamme. Das Konzept mit den modernen Mobilheimen in tollen Parks klang für uns überzeugend. Wir entschieden uns für den autofreien Altomincio Family Park, der nur wenige Minuten vom Gardasee entfernt liegt. Unser Mobilheim „Avant“ war einfach richtig cool: Drei Schlafzimmer, eine kleine Küche mit Geschirrspüler, Mini-Badezimmer und riiiiesiger Veranda als „Outdoor-Wohnzimmer“ mit Gasgrill davor. Alles super sauber und modern!

Wir waren richtig begeistert. Das Eurocamp-Mobilheim hatte so gar nichts mit einem Zelt oder Wohnwagen zu tun – eher war es wie ein richtiges kleine Häuschen. Auf Wunsch kann man übrigens Bettwäsche, Handtücher oder Babyausstattung dazu buchen. Schon kurz nach unserer Ankunft haben wir gemerkt: Hier verbringen hauptsächlich Familien ihren Urlaub. Neben uns wohnten überall Kinder, sodass unser Großer sofort Anschluss hatte. Glamping mit kleinen Kindern: Urlaub mit Eurocamp am Gardasee weiterlesen

Sommerurlaub mit kleinen Kindern am Gardasee: Wir testen „Glamping“!

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Campingurlaub habe ich noch nie gemacht – ehrlich gesagt ist das nicht mein Ding: Im Zelt oder Wohnwagen schlafen, keine richtige Küche und dann noch die Gemeinschaftsduschen und Toiletten.  Irgendwie hat mich das bisher nie wirklich gereizt. Ein einziges Mal habe ich ein Wochenende mit zwei Freundinnen in einem Zelt übernachtet – damals war ich noch Schülerin und kurz vor dem Abi – ist also ewig her und ich fand es schrecklich gruselig als ich nachts im Stockdunklen aufs Klo tapsen musste;-)

Das Thema „Camping“ war also längst abgehakt. Bis kürzlich die Einladung von Eurocamp kam und ich auf deren Homepage so viele tolle „Campingplätze mit Komfort“ entdeckte. Ich war sofort Feuer und Flamme und wir konnten uns nur schwer entscheiden, wohin die Reise gehen soll: Frankreich? Italienische Adria? Holland?

Unsere Wahl fiel auf den Altomincio Family Park  ganz in der Nähe des Gardasees mit tollen Pools, italienischem Flair, vielen Spielmöglichkeiten und das Beste: Mit Eurocamp wohnt man in hübschen Mobilheimen auf tollen Komfort-Campingplätzen.

Bildrechte: Eurocamp

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Natururlaub mit Kindern im Bayerischen Wald

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Es gibt Urlaube, die sind so toll, dass man immer wieder davon schwärmt und erzählt. So war es bei unserem Kurzurlaub im Landhaus zur Ohe. Im Februar 2017 verbrachten wir ein paar herrliche Wintertage dort – damals noch zu dritt, ich war gerade schwanger mit unserem Kleinsten. Für uns stand fest: Wir kommen wieder wenn es warm ist,um richtig tollen Natururlaub im Bayerischen Wald zu machen. Und so war es tatsächlich…

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Elternzeit in Südafrika: Unser Erfahrungsbericht (Teil 2)

Was für ein Abenteuer für uns als Familie: Südafrika mit kleinen Kindern!

HIER gibt’s den ersten Teil unserer Reise nochmal zum Nachlesen.  Dort habe ich unsere Urlaubstage in Hermanus, einige Highlights auf der Gardenroute und schließlich unserren sehr spontanen Abstecher nach Ooudtshoorn beschrieben.

Die Strecken in Südafrika darf man auf keinen Fall unterschätzen. Gerade mit kleinen Kindern war es uns wichtig, dass wir nicht allzu lange im Auto sitzen müssen. So legten wir nach unserem Aufenthalt in Oudtshoorn nach ca. 2,5 stündiger Fahrt einen Zwischenstop im beschaulichen Städtchen Swellendam ein. Dieses Ziel wählten wir einfach nur aufgrund der Lage aus – wir wollten anschließten an den Kap fahren, sodass wir uns die Strecke aufteilten. Jaja, mit Baby reist man einfach komplett anders 😉 Aber wir wollten den Kleinen einfach nicht überstrapazieren. Unsere Unterkunft in Swellendam war übrigens so so zauberhaft und hübsch und liebevoll gestaltet – wir waren hin und weg.

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Wir verbrachten dort einen entspannten Tag am Pool bevor es am nächsten Tag Richtung Simon’s Town/ Kap ging. Auf dieses Ziel freuten wir uns ganz besonders. Da wir die gesamte Reise relativ spät buchten (im November/Dezember für Februar), hatten wir nicht mehr allzu viel Auswahl. Daher mein Tipp: Unbedingt rechtzeitig alles fix machen und buchen, idealerweise mindestens ein halbes Jahr im Voraus. Das lohnt sich echt!

Die Suche nach einer Unterkunft am Kap gestaltete sich für uns vorab am Schwierigsten. Wir hatten tolle Hosts in Simon’s Town am Kap gefunden, die waren aber zu unserem Wunschtermin ausgebucht. Darum änderten wir unsere gesamte Reiseroute (ursprünglich wollten wir nämlich ganz zu Beginn des Urlaubs an den Kap), sodass wir nun doch 9 Nächte in Simon’s Town bei den sympathischen Hosts Peter und Diane im Haus verbringen konnten. Und was soll ich sagen? Es war perfekt! Das war unser Ausblick…

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Wir wohnten wie gesagt bei unseren Hosts im ersten Stock ihres Hauses. In der Kapstadtregion herrscht ja eine extreme Wasserknappheit, die Dämme sind leer, Regen gab es kaum sodass die Lage sehr angespannt war. Es war total interessant von Peter und Diane in das Wassersparen eingeführt zu werden: Nur eine Minute duschen, ein Eimer in der Dusche um das Wasser aufzufangen und für Klospülungen zu verwenden. Das Wasser aus der Waschmaschine wurde außerdem in Wannen im Garten geleitet, sodass das nötigste damit gegossen werden konnte. Der Pool hatte eine Abdeckung, damit durch die Sonneneinstrahlung nicht zu viel Wasser verdunstet.

Wir waren unglaublich froh, dass wir mit unseren Hosts auch einheimische Ansprechpartner hatten, denn unser Kleiner wurde krank: Hohes Fieber, schlimmer Ausschlag, sehr sehr schlecht drauf. Nachdem wir ihn zwei Tage schonten, fragten wir Peter und Diane schließlich nach einem Kinderarzt. Sofort machten sie uns einen Termin am selben Tag aus, beschrieben uns den Weg und beruhighten mich als besorgte Mama. Was waren wir froh, dass wir jemanden hatten, der uns quasi an die Hand nahm und half. Beim Kinderarzt stellte sich heraus, dass der kleine Mann eine schlimme Mittelohrentzündung hatte. Leider musste er ein Antibiotikum nehmen, da es eitrig war. Nach 24 Stunden ging es ihm besser und wir konnten die Reise wieder unbeschwert geniessen. Wer sich eine Kinderarztpraxis in Südafrika übrigens abenteuerlich vorstellt, den muss ich enttäuschen;-) Top seriös und modern – wir fühlten uns sehr gut aufgehoben.

Am Kap unternahmen wir dann so viel – ich beschreibe nur mal einige der Highlights:

Selbstverständlich waren wir am Kap der guten Hoffnung, was einfach großartig war.

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In diesem Gebiet leben viele viele Tiere, der Große war begeistert von den wilden Affen, den Baboons, die wir vom Auto aus sahen.

Absolut empfehlenswert am Kap ist natürlich auch der berühmte Pinguinstrand „Boulder’s Beach“ in Simon’s Town. Dort leben tausende Pinguine, mit denen man baden kann. Super Erlebnis für uns alle…

Supercool für Familien ist außerdem die Nordhoek Family Farm, dort kann man entspannt einen Nachmittag verbringen während die Kinder auf dem Spielplatz toben. Apropos: Südafrika ist so unfassbar kinderfreundlich! Fast an jedem Restaurant gibt es Spielmöglichkeiten. Falls nicht, werden den Kindern Stifte und Malbücher gebracht. Kinder sind herzlich willkommen und nicht (wie leider oft in Deutschland) nur geduldet.

Selbstverständlich waren wir auch in Kapstadt. Dort gibt es auch unglaublich viel zu sehen und zu entdecken – schon der Blick auf den imposanten Tafelberg ist atemberaubend. Wir hatten uns übrigens bewusst gegen eine Wohnung oder ein Haus DIREKT in Kapstadt entschieden, wir empfanden den Kap für uns als passender. Mit unserer Erfahrung jetzt würden wir Muizenberg als „Base“ am Kap/ in der Kapstadtregion übrigens als noch idealer beschreiben. Nah an Kapstadt, nah an den Ausflugszielen am Kap.

Nach neun Nächten am Kap ging für uns die Reise weiter nach Stellenbosch, das ist die bekannte Weingegend in Südafrika. Dort gibt es riesige, wunderschöne Weingüter, oftmals mit tollen Spielmöglichkeiten für Kinder. Sogar Kinder-Weinverkostungen mit Traubensaft gibt es. Ich würde empfehlen, dass man dort einfach seiner Nase folgt und schaut, wohin es einen treibt. Genau so haben wir es gemacht und es war herrlich. Somit waren wir dort nämlich nicht auf der „Jagd“ nach irgendwas, sondern wir haben das gemacht, worauf wir Lust hatten. Dazu köstlicher südafrikanischer Wein und bestes Essen.

Apropos Essen: Das ist in Südafrika deutlich günstiger als hier bei uns in Deutschland. Dazu ist die Qualität richtig richtig gut und es schmeckt. Für unser Baby haben wir übrigens keine Gläschen benötigt. Wann immer wir im Restaurant Essen waren (quasi täglich), fragte ich nach, ob sie uns etwas „babygerechtet“ anbieten können. Und wirklich in JEDEM Restaurant kamen tolle Portionen mit z.B. Butternut Kürbis, zartem Hähnchenfleisch, Reis, Erbsen, Nudeln und und und. Die Ernährung unseres Babys war während unserer Reise also gar kein Problem – und das obwohl der Kleine eine Milcheiweissallergie hat und Essen somit bei uns oft nicht einfach so „nebenbei“ läuft. Aber hey, das haben die Südafrikaner echt drauf!!! 🙂

Generell hatten wir wirklich einen unvergesslichen Monat in Südafrika  und wir sind wahnsinnig froh, dass wir den Mut hatten, diese Reise zu machen. Oftmals ist man ja so gemütlich in seiner eigenen Komfortzone, dass man denkt: Ach nee, das ist doch nix mit so kleinen Kindern, das ist doch viel viel zu stressig. Das waren selbstverständlich vorab auch kurze Gedanken von uns. Aber zum Glück haben wir uns davon nicht abschrecken lassen. Diese Familienzeit, die wir so intensiv in  Südafrika hatten, die war absolut einmalig für uns. Natürlich war es auch nicht selten stressig mit den Kindern, klar, kleine Kinder sind einfach anstrengend. Aber das sind sie doch daheim auch, oder? 😉

Übrigens, die Frage, die uns nach der Reise am häufigsten gestellt wurde: „Hattet Ihr keine Angst, war das nicht gefährlich dort?“ Naja, Fakt ist, dass die Kriminalität in Südafrika sehr hoch ist. Aber ich habe mich wirklich kein einziges Mal während der gesamten Reise unsicher und ängstlich gefühlt. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist in diesem Land extrem groß. Wir waren nicht übervorsichtig, aber natürlich haben wir aufgepasst, dass wir  nicht in gefährliche Situationen kommen mit unseren Kindern. Wir sind nicht nachts durch Kapstadt gefahren, liefen auch tagsüber dort nicht in einsame Gassen oder Wege und waren auch nicht in Townships usw.

Südafrika ist ein großartiges Land in dem es unglaublich viel zu sehen und zu erleben gibt. Für unseren Großen war diese Reise ein riesiges Abenteuer, er hat alles aufgesaugt wie ein Schwamm. Es war so schön zu sehen, wie er das Reisen geniesst. Auch das Baby hat den langen Urlaub toll mitgemacht. Und wenn ich ganz ehrlich bin, dann haben wir auf dem Heimflug schon wieder diskutiert, welche Fernreise uns als nächstes reizen würde… 😉

Wer also auch überlegt, ob er das Abendteuer Elternzeit-Fernreise wagen soll: Traut Euch! Es lohnt sich so so sehr!

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Elternzeit in Südafrika: Unser Erfahrungsbericht (Teil 1)

Einen ganzen Monat Südafrika! Diesen Traum erfüllten wir uns in der Elternzeit meines Mannes – und es war einfach herrlich. Unser Großer war zu dem Zeitpunkt genau vier Jahre alt, das Baby 9 Monate.

Am meisten Bammel hatten wir ehrlich gesagt vor dem Langstreckenflug. Von Frankfurt über Windhoek/Namibia nach Kapstadt mit kleinen Kindern – wie würde das werden?? (Wir flogen übrigens mit der Air Namibia aufgrund des Nachtfluges und des unschlagbar günstigens Preises).

Ganz ehrlich: Es war halb so wild! Die Kinder schliefen irgendwann ein, zwar war es FÜR UNS recht unbequem die Nacht im Flugzeug zu verbringen (vor allem weil ich das Baby auf mir hatte und der Rücken irgendwann schmerzte), aber bezogen auf die Jungs war es absolut problemlos. Besonders unser Großer fand alles einfach unheimlich spannend. Das Baby war  zufrieden, weil es ja uns eng um sich hatte. Ich hatte etliche Snacks und Fruchtquetschies dabei und vorgekochte Nudeln für das Baby (da das Essen im Flieger ja eher nicht so babygeeignet ist). Den Kleinen habe ich beim Abheben gestillt, für den Großen gab es von uns Frosch-Gummibärchen für Start und Landung um den Druck in den Ohren erträglich zu machen. Das klappte wunderbar.

Wer sich nur aufgrund eines Langstreckenfluges mit Kindern GEGEN eine Reise entscheiden, dem kann ich aus Überzeugung sagen: Traut Euch! Es lohnt sich! Man wird danach so sehr entschädigt mit vielen Erlebnissen, einem tollen Urlaubsziel und neuen Erfahrungen. Elternzeit in Südafrika: Unser Erfahrungsbericht (Teil 1) weiterlesen

Wohin geht die Reise?

In den letzten Wochen und Monaten habe ich mir viele Gedanken über meinen Mamablog gemacht. Mittlerweile gibt es unglaublich viele Eltern-und Familienblogs, ich habe das Gefühl, dass quasi täglich Neue dazu kommen.

Dieser Blog existiert seit fast drei Jahren und ich bin stolz und glücklich über meine treue Leserschaft. Ich habe damals klein angefangen, mittlerweile werden meine einzelnen Artikel von mehreren Tausend Lesern geklickt. Das macht mich dankbar und es freut mich sehr. Wohin geht die Reise? weiterlesen

Unser erster Familienurlaub zu Viert: Holland mit kleinen Kindern (mit Landal GreenParks)

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HOLLAND.

Ich liebe dieses Land und verbinde so viele positive Dinge damit: Meine engste Freundin lebt seit einigen Jahren dort. Mein Schwager ist Holländer. Letztes Jahr verbrachten wir einen traumhaften Familienurlaub in Holland fernab vom Massentourismus (HIER nochmal zum Nachlesen).  Noch zu dritt, aber ein paar Tage vor der Reise hatte ich meinen positiven Schwangerschaftstest in den Händen gehalten. Ich war also voller Glücksgefühle in jenem Urlaub und es war Erholung pur für uns als Familie. Wir waren uns schon damals sicher: Wir kommen wieder!

Weil wir letztes Jahr so begeistert von unserem Landal GreenParks-Ferienhaus und Ferienpark in der niederländischen Provinz Zeeland waren, stand für uns auch in diesem Sommer fest, dass wir Urlaub mit Landal machen würden. Zeeland ist erstaunlich groß und Landal GreenParks bietet dort einige tolle Ferienparks (übrigens auch im restlichen Holland,  sowie in Dänemark, Belgien, Deutschland, Österreich, Schweiz, Ungarn, Tschechien und England). Wir entschieden uns diesmal für das Landal Strand Resort Nieuwvliet-Bad – ganz im Süden von Zeeland, nur wenige Kilometer von der belgischen Grenze entfernt.

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Unser erster Kurzurlaub zu Viert in Bildern (im Familienparadies Sporthotel Achensee)

-Kooperation-

Unser Baby kam im Mai zur Welt, vor der Geburt wollten wir uns urlaubstechnisch nicht festlegen. „Erstmal abwarten, wie der Kleine so ist, wie wir miteinander zurecht kommen“, sagten wir uns. Nach einigen Wochen stellte sich heraus: Es klappt hervorragend zu Viert, also machten wir uns an die Urlaubsplanungen.

Bevor wir Mitte September zwei Wochen wegfahren, wollten wir einen kleinen Testlauf: Den ersten Kurzurlaub zu Viert. Wir überlegten hin und her und kamen schließlich auf ein Hotel, in dem wir schon mal waren – damals aber im Winter. Uns hat es dort so gut gefallen, dass wir sagten: Wir kommen wieder! Und das heißt was bei uns, wenn wir zwei Mal an den exakt gleichen Ort fahren!!!  Nur ging es eben diesmal im SOMMER für fünf Nächte ins Familienparadies Sporthotel Achensee.

Meinen ausführlichen Blogartikel über Zimmer, Essen, Kinderbetreuung, Skifahren usw. im Sporthotel Achensee findet Ihr hier. All das hat sich bei unserem zweiten Aufenthalt bestätigt und wir sind immer noch begeistert von diesem traumhaften Hotel – ich kann es Euch 1000 % weiterempfehlen. Die Anlage ist wahnsinnig schön, auch im Sommer. Zum Sporthotel Achensee gehört die Seealm mit dem „kleinen Achensee“, einem hübschen Badesee mit unfassbar klarem Wasser.

Jetzt gibts viele schöne Urlaubsbilder von unserem Aufenthalt im August. Das Baby hat alles super mitgemacht, am liebsten eingekuschelt in der Trage…

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Unser letzter Miniurlaub zu Dritt im Familienhotel Ulrichshof (im Bayerischen Wald)

-Kooperation-

Hochschwanger ist man ja etwas emotional (die Betonung liegt auf ETWAS ;-)) – da denkt man viel nach und mir fiel plötzlich auf: Wir müssen unbedingt nochmal zu Dritt weg bevor unser Baby im Mai kommt. Quasi nochmal „Quality Time“ – einfach Zeit für uns drei bevor unser eingespieltes Familienleben wieder auf den Kopf gestellt wird 😉

Der Ulrichshof erschien mir dafür perfekt – ich hatte dieses Baby & Kinder Bio-Resort im Bayerischen Wald schon länger auf dem Schirm (durch tolle Fotos auf Instagram bin ich darauf aufmerksam geworden). Das Hotel hat wirklich einen unfassbar schönen, schicken, stylishen Stil – absolut toll!

IMG_3980 Unser letzter Miniurlaub zu Dritt im Familienhotel Ulrichshof (im Bayerischen Wald) weiterlesen

Unser Familienurlaub in Bayern im Familotel Landhaus zur Ohe

-Kooperation-

Es gibt Urlaube, aus denen zehrt man noch lange danach! Genau so war es bei unserem Kurztrip ins Familotel Landhaus zur Ohe im Bayerischen Wald. Ich muss ehrlich sagen, dass ich vorher gar nicht so hohe Erwartungen an diesen Aufenthalt hatte – mein Mann war es, der mich ein bisschen dazu überredete. Umso überraschter war ich, wie schön und entspannt es im Landhaus zur Ohe war.

Das Hotel

Schon das Gelände um das Landhaus herum ist riesig  und liegt traumhaft idyllisch auf dem Berg – schaut mal, hier habt Ihr gleich mal einen kleinen Überblick:

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