Schlagwort-Archiv: Mamablog

Seit 5 Wochen Zweifachmama: Wir grooven uns ein!

Ihr Lieben,

es ist der Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Unser kleiner Julius ist schon gut fünf Wochen alt und hat sich vom knautschigen Neugeborenen in einen richtig süßen Wonneproppen verwandelt.  Mit schönen Bäckchen, speckigen Schenkeln und einem wachen Blick. Gerade schlummert er in seinem Stubenwagen neben mir und ich komme ENDLICH mal dazu, hier in Ruhe was zu schreiben 😉

Christ-1106-Bearbeitet
Foto: Ricarda Hager

Seit 5 Wochen Zweifachmama: Wir grooven uns ein! weiterlesen

Schwangerschaftsupdate 35.Ssw: Zwischen Wehmut und Vorfreude

Ich bin nun offiziell im Mutteschutz! Nicht mal mehr sechs Wochen bis zum errechneten Geburtstermin. Unglaublich – die Zeit verfliegt zur Zeit regelrecht – und ich werde immer runder und runder.

Ich fühle mich ehrlich gesagt ziemlich unwohl so dick und schwer und ich habe auch ein wenig „Angst“ vor meinem Körper nach der Geburt. Ich will – wie bei Theo – voll stillen, dadurch gingen viele Kilos automatisch gut wieder runter. Aber ich habe in meiner ersten Schwangerschaft nicht mal ganz zum Schluss so viel gewogen wie jetzt. Klar, ich musste sieben lange Wochen liegen, da setzt man einfach an. Schwangerschaftsupdate 35.Ssw: Zwischen Wehmut und Vorfreude weiterlesen

Feuerwehrmann Sam ist unser Mann …ähm, Sohn ;-) (mit Verlosung)

Ihr Lieben,

die Zeit rast! Der Januar ist quasi schon fast vorbei und Fasching steht vor der Tür! Ehrlich gesagt bin ich als Fränkin ein ziemlicher Faschingsmuffel, aber mit Kind ist das natürlich was Anderes. Wir haben schon drei Faschingsparty-Einladungen und für Theo war sofort klar, als was er sich verkleiden würde: Selbstverständlich als FEUERWEHRMANN SAM!

Wer einen Jungen zwischen ca. 3 und 5 Jahren hat, der wird sofort wissen wovon ich spreche und intuitiv die Titelmelodie mitsingen können:

„Alarm es kommt ein Notruf an. Feuerwehrmann Sam ist unser Mann“ Feuerwehrmann Sam ist unser Mann …ähm, Sohn 😉 (mit Verlosung) weiterlesen

Ängste in der Schwangerschaft

Seit heute bin ich in der 25.Schwangerschaftswoche angekommen. Für mich ja irgendwie ein kleines Etappenziel, da ab dieser Woche Babys eine realistische Überlebenschance haben. Warum ich mir darüber überhaupt Gedanken mache, wo eine normale Schwangerschaft doch bekanntlich 40 Wochen dauert? Hm, weil ich diesmal  so viel ängstlicher bin als damals mit Theo im Bauch…

Ich bin sonst eigentlich ein unbeschwerter Mensch, aber momentan ärgere ich mich ein wenig über mich selbst. Zwar ist diese Schwangerschaft durch die wochenlangen Probleme (ab der 13.Woche) alles andere als entspannt, aber dennoch ist es doch eigentlich solch eine magische Zeit, oder? Denn: In mir wächst ein neuer kleiner Mensch heran – mein zweiter Sohn! Ängste in der Schwangerschaft weiterlesen

WAS FÜR DIE SEELE (Teil 2): Schnelle Quark-Spätzle

Ein herzliches HALLO aus meiner Küche:-)

Danke für das tolle Feedback zum ersten Teil meiner „Was für die Seele-„Reihe. Und hier kommt gleich das zweite Familienrezept, das wir lieben.  Richtiges „Seelenfutter“, das einem auch in nicht so rosigen Zeiten, in denen fast täglich schreckliche Meldungen in den Nachrichten aufploppen, einfach gut tut.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich bis vor einigen Monaten immer skeptisch war in Sachen Spätzle-Selbermachen. Viel zu aufwändig, viel zu umständlich. Stimmt aber ehrlich nicht! Easy selbstgemacht in 10 Minuten!!! Ihr braucht dafür nur eine Spätzle-Reibe…

WAS FÜR DIE SEELE (Teil 2): Schnelle Quark-Spätzle weiterlesen

Darum mag ich keine Veränderungen

Größere Veränderungen machen mir Bauchschmerzen. Das war eigentlich schon immer so.

Anfangs, wenn alles noch in weiter Ferne ist, dann freue ich mich. Rückt die Veränderung näher und näher, dann würde ich am liebsten laut „STOP“ rufen und alles beim Alten belassen: So war es, als ich damals in der Schulzeit als Aupair eine Weile nach Frankreich ging. Es war so, als ich Abi machte und sich plötzlich alles änderte und ich mich fragte „Und was mache ich jetzt?“. Auch als ich von Nürnberg nach München zog, war das Gefühl da. Oder bei Trennungen. Sogar als ich hochschwanger mit Theo war, dachte ich plötzlich, dass ich mir in die Hose mache vor Panik vor dem neuen riesigen Lebensabschnitt und der Veränderung. Also Ihr merkt: Das zieht sich bei mir durch wie ein roter Faden. Und jetzt bin ich wieder mal an solch einem Punkt, an dem ich laut „Sto-hooop“ rufen möchte.

Darum mag ich keine Veränderungen weiterlesen

Unser Sommerurlaub in Bildern (im Familotel Sonnwies in Südtirol)

-Kooperation-

„Lass uns doch im Juni eine Woche wegfahren – vielleicht in die Berge?“ Der Vorschlag von meinem Mann kam Anfang Mai und ja: Er kam genau richtig. Denn wir waren alle sowas von URLAUBSREIF. Ein paar Sätze später war uns klar, was wir von den paar Tagen Erholung erwarteten: Es soll kein zu großes Hotel sein und idealerweise sollen wir drei dort alle auf unsere Kosten kommen:  Also für Theo Kinder, Pool, Tiere und weitläufige Spielmöglichkeiten fernab von Straßenverkehr. Für meinen Mann schöne Wanderwege und leckeres Essen.  Und für mich: Wellness und guter Wein.

Die konkrete Urlaubsplanung übernahm schließlich ich –  deshalb entschied ich mich für Südtirol. Warum? Weil es das für uns perfekte „Paket“ bietet mit den wundervollen Bergen, den südtiroler Weinen oder dem mediterranen Flair zum Beispiel in Bozen oder Meran. Und weil ich auf das Familotel Sonnwies in Luesen aufmerksam geworden bin und es mich – ohne zu Übertreiben – auf den ERSTEN BLICK überzeugt hat:-)

IMG_1816 Unser Sommerurlaub in Bildern (im Familotel Sonnwies in Südtirol) weiterlesen