Warum unser 2-jähriger doch noch einen Buggy brauchte;-)

-Kooperation-

Eigentlich dachten wir lange Zeit, dass wir gar keinen Buggy bräuchten. Theo konnte kurz vor seinem ersten Geburtstag laufen und wollte die Welt auf seinen zwei Beinchen entdecken. Kinderwagen? Uncool! Also stellten wir ihn in den Keller und schlossen gedanklich schon mit diesem Kapitel ab. Das ging etliche Monate gut so – Theo war ein begeisterter Läufer und liebt es, sich zu bewegen. Vor einiger Zeit merkte ich aber, dass er „fauler“ wurde und es auch mal geniesst, die Welt einfach auf sich wirken zu lassen und zu beobachten. AHA-Erlebnis war der Weihnachtsmarktbesuch mit unseren Nachbarn, die einen Buggy dabei hatten. Theo war unglaublich scharf auf diesen Wagen und wollte non-stop darin sitzen und sich herumkutschieren lassen 😉

Also fing ich an zu recherchieren – mit Buggies kannte ich mich bis dahin nämlich noch so gar nicht aus. Wie bei vielen anderen Themen rund um Baby und Kind, ist auch die Wahl des passenden Buggys eine wirkliche Wissenschaft für sich….

Ein paar Punkte waren mir vorab wichtig: Keine wackeligen Räder (in Nürnberg haben wir nämlich jede Menge Kopfsteinpflaster) und leicht & wendig soll er sein. Ach ja: Und SCHÖN bitte auch. Ist ja klar:-)

Ziemlich schnell blieb ich bei Nuna, einer Firma aus den Niederlanden, hängen. Nicht nur, weil das beliebte Model Monica Ivancan auch auf Nuna steht (die Frau finde ich ja eh mega sympathisch), sondern auch, weil man sich bei Nuna Gedanken macht und die Sachen toll aussehen. Vor allem der Buggy „Pepp Luxx“.

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Ich will Euch hier keine ellenlange Produktvorstellung liefern (alle Fakten gibt’s ja ohnehin auf der Nuna-Homepage), aber auf  ein paar Punkte, die mich an diesem Buggy so überzeugt haben, will ich kurz eingehen:

Wir haben uns für die Farbe „indigo“ entschieden (es gibt acht verschiedene Farben).  Der Pepp Luxx ist leicht und wendig, hat stabile Räder, die auch auf grobem Schotter oder auch im Schnee gut fahren.

Die Rückenlehne ist bis in Liegepositon verstellbar. Und das Dach kann man durch einen Reißverschluss noch verlängern, sodass man einen optimalen Sonnenschutz hat. Besonders toll findet Theo übrigens das eingebaute Fenster, durch das er mich sehen kann:-) Die Bremse ist super easy: Einfach mit dem Fuß einmal kurz drauf und fertig.

Und auch ins Auto passt der Buggy gut und nimmt nicht  zu viel Platz weg – so sieht der Pepp Luxx zusammengeklappt aus:

Er ist zwar schön leicht, aber dennoch so stabil, dass er auch die „Kletterpartien“ meines Sohnes aushält und nicht wackelig wird:

Fazit: Für kurze Wege brauchen wir mit unseren 2-jährigen keinen Buggy, aber ich weiß den Pepp Luxx für den Stadtbummel (für einen kleinen Einkauf reicht der Korb unten locker!) oder für unsere Tiergartenbesuche sehr sehr zu schätzen. Das gute Stück hat sich schon längst rentiert, auch wenn ich lange gezögert habe, ob wir denn tatsächlich noch einen Buggy brauchen.
Dadurch, dass er einfach immer im Auto liegt, bin ich wesentlich flexibler in meinen Freizeitentscheidungen mit Theo – mittlerweile gehen wir noch häufiger ganz SPONTAN in den Tiergarten, in dem es bei uns in Nürnberg ziemlich viele „bergauf“ Wege gibt …immer mit dabei: Unser schöner Nuna Pepp Luxx, den ich voll und ganz empfehlen kann!

(Die Fotos haben wir übrigens teilweise  im Manati-Haus im Nürnberger Tiertgarten gemacht…herrlich warm und tropisch dort!).

//Der Pepp Luxx wurde uns kostenlos von Nuna zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!//


Ein Gedanke zu „Warum unser 2-jähriger doch noch einen Buggy brauchte;-)

  1. Danke für die Produktvorstellung :) Wir sind gerade auch auf der Suche nach einem Buggy für unseren 2jährigen Sohn. Auch er läuft sehr gerne, aber für lange Strecken oder Strecken wo ich schnell vorankommen muss/will benötige ich einen Buggy. Und unser Kombi-Kinderwagen ist einfach so breit, schwer und nimmt so viel Platz im Auto weg.

    LG Jenny

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